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Warum ein Laufband mit Steigung besser für die Fettverbrennung ist

Warum ein Laufband mit Steigung besser für die Fettverbrennung ist

Wussten Sie, dass Sie auf einem Laufband mit Steigung bis zu doppelt so viele Kalorien verbrennen können wie auf einer flachen Unterlage? Ihr Körper muss härter arbeiten, da mehr und größere Muskelgruppen aktiviert werden. Dies macht Gehen mit Steigung sogar effektiver als Laufen, wenn es um die Fettverbrennung geht.

Laufband mit oder ohne Steigung

Einer der größten Unterschiede zwischen Laufbändern ist – neben der Höchstgeschwindigkeit – ob sie über eine Steigungsfunktion verfügen. Ein einfaches Laufband hat oft keine Steigung, oder höchstens eine manuelle Steigung mit einem Fuß. Umfangreichere und professionellere Laufbänder (wie zum Beispiel das SportsHero RunningPad Pro) verfügen häufig über eine Steigung. Die Höhe dieser Steigung ist dann wiederum ein wichtiger Unterschied bei der Wahl eines Laufbands. Weiter unten erfahren Sie, was der Unterschied im Steigungsprozentsatz für das Ergebnis bedeutet.

Manuelle oder automatische Steigung

Nur wenige Laufbänder verfügen über eine Steigung. Vor allem im unteren Preissegment ist diese oft nicht zu finden. Gelegentlich finden Sie hier jedoch ein Laufband mit manueller Steigung. Schauen Sie etwas weiter, werden Sie auch auf ein Laufband mit automatischer Steigung stoßen. Das sorgt nicht nur für mehr Komfort, sondern ermöglicht auch, dass der Steigungsprozentsatz angepasst werden kann. Bei einer manuellen Steigung haben Sie nämlich oft nur zwei Möglichkeiten: entweder keine Steigung oder Steigung.

Laufband mit manueller Steigung

Bei einer manuellen Steigung befinden sich Füße unter dem Laufband. Diese können ein- oder ausgeklappt werden. Lassen Sie die Füße eingeklappt, haben Sie keine Steigung. Klappen Sie die Füße aus, können Sie mit Steigung laufen. Der Vorteil ist, dass kein zusätzlicher Motor benötigt wird, wodurch das Laufband leichter ist. Der Nachteil ist, dass Sie nur zwei Stufen haben und dies auch während des Trainings nicht anpassen können. Außerdem ist die Höhe der manuellen Steigung oft begrenzt.

Laufband mit automatischer Steigung

Wenn das Laufband über eine automatische Steigung verfügt, befindet sich ein zweiter Motor im Laufband. Der erste Motor sorgt für die Geschwindigkeit, der zweite für die Steigung. Dadurch lässt sich die Steigung auch während des Trainings anpassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Motor oft in mehreren Stufen arbeiten kann. So verfügt die Pro-Serie der SportsHero Laufbänder über 6 verschiedene Steigungsstufen. Diese Stufen lassen sich mit der Fernbedienung anpassen (bei der RunningPad Pro auch mit den Tasten am Griff). Auf diese Weise können Sie eine Geh- oder Laufsession ruhig aufbauen. Außerdem ist es möglich, eine intensivere Stufe zu nutzen als bei der manuellen Steigung, da der maximale Steigungsprozentsatz oft (deutlich) höher ist.

Warum verbrennt man mit Steigung mehr Fett?

Das hängt in erster Linie damit zusammen, welche Muskeln beansprucht werden, und mit der Trainingsintensität. Ihre Muskeln müssen „bergauf" deutlich härter arbeiten, außerdem setzt Ihr Körper auch andere Muskeln ein, um den Anstieg bewältigen zu können. Vor allem Ihr Gesäß, die Oberschenkelrückseiten und Waden werden dadurch zusätzlich beansprucht, weshalb Laufen mit Steigung auch gut für das Training dieser Muskelgruppen ist.
Und was besonders schön ist: Diese Muskelgruppen bleiben nach dem Training noch eine Weile aktiv, wodurch Sie auch dann noch Kalorien verbrennen.

Tipp

Bleiben Sie in der Fettverbrennungszone: Halten Sie Ihre Herzfrequenz bei 60–75 % Ihres Maximums.

Entscheiden Sie sich daher für ein Laufband mit Steigung!